Switzerland meets
Germanys-Next-Top-Comedienne

so oder so ähnlich könnte der Untertitel für die kommende Ausgabe heissen. Warum?

Weil SIE auf Youtube mit bloss einem ihrer Auftritte
über 700‘000 Klicks erreichte!
Weil SIE auf Facebook mit einem Ausschnitt ihres Programms
über 2,3 Millionen Aufrufe erzielte!
Und weil SIE als einzige weiss, wie ein gemütlicher Frauenabend
mit Heidi Klum, Helene Fischer und Sylvie Meis abläuft!


SIE ist Tahnee Schaffarczyk!

 

Achso, die Referenzenliste ist ja ebenfalls noch zu erwähnen:
 

Frank Richter ist seit Juni 2016 Stand-up-Comedian.
Er schreibt alle seine Witze selber, auch die schlechten. Vom Arosa Humorfestival wurde Frank 2017 in die Liga der Young Talents aufgenommen. Ausserdem war er nominiert als Best Swiss Comedy Newcomer. 2018 schaffte er es unter die Top 5 im Comedy-Battle von "Das Zelt" und ging erstmalig schweizweit auf Tour. 

Nebenbei arbeitet der mittlerweile eingebürgerte Zürcher als Pointenlieferant für die SRF-Sendung "Deville Late Night", Radio SRF3 und verfasst eine monatliche Kolumne über den Niedergang der Schweizer Printlandschaft für "Mannschaft Magazin". 2013 kreierte er die Fake-News-Seite der-enthueller.ch, die in der Folge mit watson.ch kooperierte und es sogar schaffte, den Spiegel mit einer Zeitungsente reinzulegen.

In seinem neuen Programm «Wok The Line» erfahren wir die ganze Wahrheit über die ehemalige «One Man Boy Group» Johnny Burn. Er erzählt von seinem Leben zwischen Südostasien und Südost-Malters.
Ausschweifend und zugleich pointiert berichtet Johnny Burn von Sprachverwirrungen im Take-Away-Alltag seiner Tante und erläutert auf ernüchternde Art, dass man als Kambodschaner chinesische Tattoos nicht entziffern kann. So spiegelt er, auf höchst amüsante Weise, nicht nur den Blick der Schweizer auf die asiatische Community, sondern eröffnet den Zuschauern zugleich einen etwas anderen Blick auf die Schweiz selbst. Und Johnny Burn singt! In astreinem «Buuretütsch». Mal in Mani-MatterManier, mal im Stile von Johnny Cash, mal mit Gitarre, Mal mit anderen Instrumenten, immer aber mit seiner eigen Note versehen.

Die Zukunftshoffnung des einheimischen Humor-Schaffens,
so betitelt die Thurgauer Zeitung Timo Michels.

Nach diversen Auftritten in Volkstheatern und diversen anderen schauspielerischen Aktivitäten, wusste Timo dass es die Welt der Komik und des Entertainments sein soll.
Jonny Fischer vom Cabaretduo Divertimento sah Talent in ihm und Timo bezeichnet ihn fortan als „Mentor“.

Seine Auftritte sind von Dialekt-Nachahmungen geprägt, die Geschichten kommen aus dem Alltag.
„Timo Michels beobachtet die Menschen, überspitzt Ihr Verhalten und haut dann Sprüche raus“, so wurde es einst passend beschrieben.

 

Nur knapp einen Monat nach seinem Debüt als „Comedian“ wurde Timo vom schweizerischen Erfolgsformat „Stand-Up!“ eingeladen seinen Kurzauftritt im TV zu präsentieren.

Nominiert für den Swiss Comedy Award in der Kategorie „SRF3 Young Talents“, Finalist im Comedy-Battle von „Das Zelt“ und durch die Jury des „Who is Who“-Magazins der Thurgauer Zeitung, zu einer der 100 wichtigsten Thurgauer Persönlichkeiten gewählt, liest sich super und fühlt sich auch so an.

Als Organisator und Veranstalter des Comedy-Festivals
„Lachen am See“ will er nun auch den Thurgau zum Lachen bringen. Dies mit immer wechselnden Gästen aus der nationalen und internationalen Comedy-Szene.

Egal ob Mc Donalds oder Fanta, das Werbegesicht beider Marken ist kaum zu übersehen wenn er durch die Altstadt schlendert. Die Menschen drehen sich nach ihm um, schiessen verstohlen Fotos mit ihrem Smartphone.
Kein Wunder: Gabirano Guinand misst stolze 2,07 Meter und ist mittlerweile das Schweizer Comedy-Gesicht auf Instagram .

 

Angefangen hat alles mit kleinen Videoclips, die er seinen Freunden per WhatsApp schickte. Kurze Alltagsszenen, Witze. Vom Lob seiner Kumpels befeuert, begann er 2013, Videos auf Instagram hochzuladen.
Und das mit Erfolg: Seine Follower-Zahl schoss in die Höhe. Mittlerweile verfolgen über 180'000 Abonnenten, wie er in breitem Berndeutsch mit einem Handtuch über dem Kopf Busfahrer, Kassiererinnen und Lehrer imitiert oder sich absurd überspitzt über Hausaufgaben, Ritalin und Geldsorgen auslässt.

Gabirano hat Blut geleckt: Grosse Firmen fragen ihn für Werbeauftritte an, er wird sogar für Clubeintritte bezahlt.
Ende 2016 wurde er am Schweizer Webvideopreis zur «Person of the Year» gekürt. Daraufhin lud ihn Comedian Stefan Büsser ein, sein Talent auch live auf der Bühne zu testen. Das kam an.

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